Zurück zur D-START

K E I -A P F E L

Dovyalis caffra FLACOURTIACEAE

Der Keiapfel, Dovyalis caffra Warb. (syn. Aberia caffra Harv. & Sond.) ist bekannt als
umkokolo in Africa, umkolo in den Philippinen.

BESCHREIBUNG:

Der Busch oder kleine Baum wird bis zu 9 m hoch. Er hat viele scharfe Stacheln, siehe oberes Bild. Hellgelbe Blüten werden an getrennten Bäumen, weiblich oder männlich, siehe untere Bilder, in den Blattachseln gebildet. Die aromatische gelbe Frucht mit aprikosenähnlichem Fruchtfleisch, aber sauer, ist 2,5 bis 5 cm lang. Es gibt 5 bis 15 Samen in der Mitte, siehe letztes Bild.

HERKUNFT und VERBREITUNG:

Die Heimat ist Südwest-Afrika am Kei Fluss. Am Kap, in Natal und in Transvaal findet man ihn. Wegen des Befalls mit der Fruchtfliege wird er nicht mehr so gerne angebaut.

KLIMA:

Subtropisch

BODEN:

Sehr variabel, nur kein hoher Grundwasserstand. Er toleriert Trockenperioden und etwas salziges Wasser. Er kann also im Küstengebiet angebaut werden.

VERMEHRUNG:

Durch Samen, aber auch Absenker sind möglich. Der Keiaplel unterdrückt in seiner Nähe andere Pflanzen durch Stoffe in Wurzeln und Blättern.

ERNTE:

Bei uns Mai bis Juli.

INHATSSTOFFE: (in Englisch)

Fresh ripe fruits contain 83 mg ascorbic acid per 100 g and 3.7% pectin. Scientists in Egypt
have reported 15 amino acids: alanine, 0.41%; arginine, 0.36%; aspartic acid, 0.96%; glutamic acid, 2.00%; glycine, 0.39%; histidine, 0.10%; isoleucine, 0.25%; leucine, 0.75%; lysine, 0.36%; methionine + valine, 0.28%; phenylalanine, 0.40%; proline, trace; serine, 0.48%; threonine, 0.34%.

Zurück zur D-START