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A WHITE GUAVA. THE NAME MEANS THAT THE FLESH INSIDE IS WHITE |
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EINE WEISSE GUAVE. DAS INNERE IST MEHR ODER MINDER WEISS. |
| CUT INTO HALVES |
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HALBIERT |
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A RED OR ROSE GUAVA: THE FLESH INSIDE IS MORE OR LESS RED OR ROSE. |
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EINE ROSA GUAVE. DIE FRUCHT IST INNEN MEHR ODER MINDER ROT BIS ROSA. |
| CUT |
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HALBIERT |
| FLOWER |
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BLÜTE |
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Psidium guajava (L) Die heute im gesamten Tropenbereich weitverbreitete Guave
kommt aus dem tropischen Amerika, vermutlich aus Brasilien oder
Mexiko. Sie gehört zu den Myrtengewächsen wie u. a.
auch die Gewürznelke, Zimt, Muskatnuss und Eukalyptus. Der ausserordentlich zähe, kleinwüchsige Guavenbaum
wird im modernen Anbau in Strauchgrösse gehalten. Eine gezielte
Vermehrung von veredelten Sorten ist aus wirtschaftlicher Sicht
äusserst wichtig. Aus-wahlkriterien sind dabei Fruchtgrösse,
dicker Fruchtfleischmantel und möglichst wenig Kerne, Pulpfarbe,
Aroma sowie Säuregehalt. DerGebrauch von Saatgut ist deshalb
kaum mehr üblich, wertvolle Sorten darunter auch kernenlose
werden vegetativ durch Stecklinge oder Schösslinge vermehrt.
Äusserst günstige Resultate werden durch sortenspezifisches
Pfropfen auf einer geeigneten Stecklingsunterlage erzielt. Die Frucht, eine meist vielsamige Beere,ist in Form und Grösse
mit Apfel und Birne vergleichbar. Bei voller Reife ist ihre Schale
hellgrün oder gelb. Darunter liegt eine je nach Sorte dickere
oder dünnere Schicht festen Fruchtfleisches, welches mit
feinen Steinzellen durchsetzt ist. Das Fruchtinnere bilden die
in saftigem Fleisch eingebetteten Samen, unterteilt in 4-5 Kammern.
Wie bei derTomate können diese Kerne mitgegessen werden,
sie sind allerdings stark verholzt und hart. Der ausgewogene Geschmack der Guave lässt sich nur schwer
beschreiben, je nach Sorte sind auch recht spürbare Unterschiede
festzustellen. Er erinnert jedenfalls an eine harmonische Mischung
von Birne, Quitte und Feige, das Ganze gewürzt mit einer
leichten Erdbeernote. Die steigende Popularität der Frucht
ist jedoch nicht nur auf ihren Geschmack, sondern auch auf den
hohen Vitamin-C-Gehalt zurückzuführen. Bei ausgewählten
Sorten sollte dieser zwischen 300 und 700 mg/100 g Frischfrucht
liegen, verwilderte Sorten haben meist wesentlich tiefere Werte
(30-110 mg/100g). Daneben wurden verschiedentlich auch bemerkens-werte
Mengen an Vitamin A (ß-Carotin) registriert. Weitere Anwendungsgebiete mit steigender Bedeutung sind Milchprodukte (Milkshake, Joghurt) und Baby-Nahrung (Püree,Früchteflocken). |
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