

Sie wird vor allem in ihrer Heimat Brasilien kultiviert, aber auch in Sri Lanka, Malaysia, Südchina, Hawaii und Florida, doch nur selten exportiert. Die dünnhäutigen, gerippten Beerenfrüchte sind weich und saftig und enthalten, neben Calcium, die Vitamine A und C. Pitangas sind in ihrer Heimat Brasilien sehr beliebt. Die kirschgroßen roten Beerenfrüchte hängen einzeln oder in kleinen Trauben am Baum und variieren je nach Sorte in Farbe und Geschmack. Hellhäutige Pitangas schmecken angenehm fruchtig-sauer, dunkle Früchte sind säurereicher und leicht bitter. Sie werden auch roh gegessen, meist aber für Konfitüre, Gelee, Getränke oder Chutney verwendet.
Food Value Per 100 g of Edible Portion*
| Calories | 43-51 g |
| Moisture | 85.4-90.70 g |
| Protein | 0.84-1.01 g |
| Fat | 0.4-0.88 g |
| Carbohydrates | 7.93-12.5 g |
| Fiber | 0.34-0.6g |
| Ash | 0.34-0.5 g |
| Calcium | 9 mg |
| Phosphorus | 11 mg |
| Iron | 0.2 mg |
| Carotene (Vitamin A) | 1,200-2,000 I.U. |
| Thiamine | 0.03 mg |
| Riboflavin | 0.04 mg |
| Niacin | 0.03 mg |
| Ascorbic Acid** | 20-30 mg |
*A composite of analyses made in Hawaii, Africa, Florida.
**Dr. Margaret Mustard found 33.9-43.9 mg in ripe red fruits; 25.3 in the "black" type.
HINWEISE FÜR WINTERGÄRTEN IN EUROPA:
Standort/Licht: Sonnig, in den Sommermonaten vor Prallsonne geschützt. Ab 40 000 Lux schattieren.
Temperatur: Im Sommer um 20 °C, im Winter nicht unter 15 °C.
Substrat: Hohes Porenvolumen, pH-Wert 5,5-6,5.
Gießen: Im Sommer reichlich, im Winter der Temperatur und dem Lichtangebot entsprechend weniger gießen. Kurzfristige Trockenheit wird vertragen.
Düngen: Von April bis September wöchentlich, im Winter alle 2 Wochen mit 0,3 %.
Krankheiten/Schädlinge: Auf Schild-und Wolläuse achten. Im Frühjahr an den jungen Trieben häufig Blattläuse.
Vermehrung: Stecklinge.
Besondere Merkmale: Attraktive Blätter, hübsche Blüten, eßbare Früchte.
Wintergartentyp: Wohn-Wintergarten.
Hydrokultur: Geeignet.
Besondere Pflegehinweise: Alle Eugenia-Arten lassen sich durch Beschneiden gut formen. Sind die Pflanzen zu groß geworden, kann zur Verjüngung kräftig zurückgeschnitten werden.